Urlaub in Saint-Jean-Pied-de-Port – Pilgerstadt mit Weltkulturerbe

Saint-Jean-Pied-de-Port ist eine Stadt im Département Pyrénèes-Atlantiques. Hier in der Region Aquitanien finden Sie schön gelegene  Ferienhäuser oder Ferienwohnungen für Ihren nächsten Urlaub in Frankreich. Verbringen Sie Ihren nächsten Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in Saint-Pied-de-Port und wandern auch Sie zum Augustinerkloster in Roncesvalles, zur ersten Pilgerstätte auf spanischem Boden.

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Strand bei Bidart in AquitanienFrüher trug die Stadt auch die Namen Santan Maria Cabo es Puente oder Sainte-Marie du Bout de Pont, heute hat man sich auf Sainte-Jean-Pied-de-Port geeignet. Die Stadt liegt direkt an der Grenze zu Spanien, sie ist 76 Kilometer von der spanischen Stadt Pamplona und 53 Kilometer von der Atlantikküste (Golf von Biskaya) entfernt. Hier vereinigen sich die Flüsse Laurhibar und Nive d’Arnèguy mit dem Nive de Bèhèrobie und fließen als neuer Fluss Nive in Richtung Golf von Biskaya.

Sehenswürdigkeiten in Saint-Jean-Pied-de-Port

Die Altstadt von Saint-Jean-de-Port ist bis heute von einer Stadtmauer umgeben. Von Nordosten her betreten Sie die Stadt durch das Jakobus-Tor (Porte Saint-Jacques), das seit dem Jahr 1998 als Teilstück des Weltkulturerbes „Jakobsweg in Frankreich“ von der UNESCO ausgezeichnet wurde. Direkt an der Stadtmauer beginnt die Straße Rue de la Citadelle, deren ältestes Haus aus dem 16. Jahrhundert stammt. Noch heute finden Sie hier die gîtes, die typischen, aus Sandstein gebauten Herbergen für Pilger. Sehenswert sind auch die mittelalterlichen Häuser direkt am Flussufer, deren Holzbalkone bis über das Wasser reichen.

Unterwegs auf dem Jakobsweg

Die Stadt Saint-Jean-Pied-de-Port bildet den Endpunkt des französischen Jakobsweges Via Podiensis. Gleichzeitig befindet sich hier der Beginn des Weges Camino Francés, der restliche Pilgerweg nach Santiago de Compostela. Jakobspilger nutzen diesen Ort für die letzte Stärkung vor der anstrengenden Pyrenäenüberquerung. Für den Aufstieg zum Ibaneta-Pass nutzen die meisten Pilger die Route Napoleon.