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Die Regionen an der Atlantikküste von Frankreich
 
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Kunst, Geschichte und Kultur erleben: Museen in Aquitanien

Museum für visuelle Kunst, BourdeauxMeeresmuseum in Biarritz

Ein Museum für die ganze Familie finden Sie in Biarritz. Im „Zentrum des Meeres der baskischen Küste“ können Sie mehr über das Leben im Atlantik erfahren. In großen Aquarien werden über 150 Arten Fische gezeigt und während der Fütterungen machen die Seehunde gerne Kunststückchen. Ein bisschen gruseln dürfen sich Groß und Klein, wenn die Haie in der Haifischgrotte nicht neben, sondern auch über den Besuchern hindurchschwimmen.

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“Musee d´Aquitaine” in Bordeaux

Erfahren Sie mehr über Bordeaux und seine Umgebung vor dem 20. Jahrhundert. 700.000 Ausstellungsstücke beherbergt die Sammlung des “Musee d´Aquitaine”. Um der Vielzahl ein wenig Herr zu werden, wurde sie zur besseren Übersicht in drei Kategorien unterteilt: Geschichte, Archäologie und Ethnografie. Sie werden hier in jedem Fall einen guten ersten Eindruck davon gewinnen können, was Aquitanien und Bordeaux in der Vergangenheit geprägt hat. Selbstverständlich werden Führungen angeboten, ergänzt wird das Programm von Kursen im Atelier.
 

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„Musee national de Douane“

Das Zollmuseum befindet sich bereits in historischem Gebäude: seit 1791 war hier der Zoll von Bordeaux untergebracht. Heute erfahren Sie in der Ausstellung aber nicht nur viel über die Geschichte des Zolls, sondern damit verbunden auch viel über die Entstehung des Staates Frankreichs und der Verschiebung und Kontrolle der Grenzen des Landes.

„Musee d´Art decoratif”

Im „Museum der dekorativen Kunst“ werden im holzgetäfelten „Hotel de Lalande“ eine Sammlung von Malereien, Miniaturen, Skulpturen, Möbel, Keramiken und Gläsern gezeigt, wie sie im Bordelais im 18. und 19. Jahrhundert üblich waren. Außerdem erfahren Sie mehr über die Geschichte von Bordeaux.

„Vinorama de Bordeaux“

Auch das darf in einer Stadt wie Bordeaux nicht fehlen: das Weinmuseum. Ähnlich einem Freilichtmuseum wird die Geschichte der Stadt Bordeaux und der wachsenden Bedeutung des Weines über die Jahrhunderte anhand von Szenen des täglichen Lebens dargestellt.

Nationalmuseum der Vorgeschichte, Aquitanien„Musee des Beaux Arts“

Das Museum wurde bereits 1801 von Napoleon Bonaparte gegründet und auch heute noch wird eine Sammlung von Gemälden und Skulpturen aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert gezeigt. Regelmäßig wechselnde Ausstellungen geben modernen Künstlern die Chance ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren.

„Nationalmuseum der Vorgeschichte“ in Eyzies de Tayac

Im für seinen vorgeschichtlichen Reichtum bekannten Ort Eyzies de Teynac befindet sich das „Nationalmuseum der Vorgeschichte“. Hier werden viele der Funde aus dem Tal Vezere, das als Welterbe dem Schutz der UNESCO unterstellt ist, gezeigt und erläutert. Es ist das Wichtigste zu diesem Thema in ganz Frankreich. Zur Ausstellung über das Leben der Menschen von der Steinzeit bis zur Eisenzeit gehört eine Abteilung mit Steinwerkzeugen, eine zur Herstellung von Knochenwerkzeugen, eine zum Thema Anthropologie, zur Paläontologie, eine zeigt Schmuck und Einrichtungskunst, eine weitere behauene Steine. In Schaukästen hat man den Erdboden mit Fundstücken so präpariert, wie ihn die Forscher vorgefunden haben.

Das Schlossmuseum von Pau

Das Museum, das sich im wunderschönen Schloss befindet, widmet sich vor allem dem Leben von Heinrich, dem Fünften. Von der Geburt bis hin zu seiner Regierungszeit und seinem Tod wird jeder Winkel beleuchtet.

Das „Ecomusee des Truffes“ in Sorges

Ganz im Norden von Aquitanien findet man dieses Museum, in dem sich alles um den seltsamen Pilz dreht. Jeder Aspekt wird in den sieben Sektionen unter die Lupe genommen, dazu gehört die Geschichte, die Ökologie oder auch die Bedeutung der Trüffel in der Gastronomie. Im Dokumentationszentrum werden über 700 Schriften zum Thema Trüffel für Sie bereitgehalten und auf dem Entdeckerpfad können Sie sehen, wie Trüffeln angebaut werden.

„Musee departemental de la Faience et des Arts de Table“ in Samadet

Zart wie Feenflügel wirkt die Etagere aus Glas, genauso wie auch die vielen anderen Ausstellungsstücke. Samadet gilt als ein Zentrum der Fayence- Kunst und so gibt es hier selbstverständlich auch ein gut ausgestattetes Museum zu diesem Thema. Daneben existiert ein Dokumentationszentrum und es werden Töpfer- und Malkurse angeboten.

„Ecomusee de la Grande Lande“ in Sabres

Dieses Museum im kleinen Ort Sabres ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Unter freiem Himmel wird gezeigt, wie man im 16. Jahrhundert lebte. Man pflanzte zu dieser Zeit die ersten Pinien hier an und begründete so die Nadelwälder, die heute die Umgebung beherrschen. Anhand vieler Gebäude, die so rekonstruiert wurden, wie sie in diesem Jahrhundert existierten, kann man lebendig miterleben, wie es damals war.

„Musée des Beaux-Arts“ von Agen

Das, beziehungsweise die Museen der schönen Künste sind in Agen auf vier private Stadthäuser aufgeteilt. 2000 Arbeiten und Werke aus den Vorzeiten bis zum 20. Jahrhundert werden auf 28 Ebenen gezeigt. Die Museumsarbeit wird durch Aktivitätsangebote für Kinder ergänzt.

Baskisches Museum in Bayonne

Bayonne, das als die Hauptstadt des Baskenlandes gilt, widmet diesem Thema selbstverständlich auch ein Museum. Was auch immer es ist, was Sie über die Geschichte der Basken wissen möchten – hier erfahren Sie es auf eigene Faust oder während der Führungen. 

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Das Tabakmuseum in Bergerac

In der Region um Bergerac war der Tabakanbau über einige Jahrhunderte bestimmend. Im Museum, das sich mit der Entdeckung des Tabaks, der sozialen Bedeutung, dem Tabak in der Malerei und der Handwerkskunst befasst, können Sie weit mehr über den Tabak erfahren, als nur dessen Bedeutung in der regionalen Landwirtschaft.

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Weinmuseum im „Chateau de Monbazillac“

Das Museum befindet sich in dem 1550 gebauten Schloss Monbazillac im gleichnamigen Ort. Anhand alter Werkzeuge, zur Erzeugung des Weins wird die Entwicklung und die Geschichte des Weins und der Reben dargestellt. Möbel aus dem Perigord, Zeichnungen aus der Belle Epoque, Siegel und alte Landkarten ergänzen die Ausstellung.  Noch heute werden in den Kellern des Schlosses einige der besten Weine von Monbazillac gelagert.

An vielen weiteren Orten gibt es kleine nette Museen, die sich der regionalen Geschichte oder Spezialthemen widmen.

 
 


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